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		<title>Apfel-Tiramisù</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Feb 2012 16:58:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>queeradmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>

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		<description><![CDATA[Zutaten (4 Portionen) Apfelkompott: 3 dl Süssmost, 1 Beutel Glühweintee, 1 EL Zucker, 2 Äpfel, 2 EL Clavados oder Cognac. Mascarponemasse: 200 g Mascarpone, 3 EL Zucker, 2 EL Milch, 2 Prisen Zimt, 1 dl Rahm. 20 Löffelbisquits. Zubereitung Apfelkompott: Süssmost, Glüweinteebeutel und Zucker in einer weiten Pfanne aufkochen, 2 Minuten kochen lassen und den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zutaten</strong> (4 Portionen) <em>Apfelkompott:</em> 3 dl Süssmost, 1 Beutel Glühweintee, 1 EL Zucker, 2 Äpfel, 2 EL Clavados oder Cognac. <em>Mascarponemasse:</em> 200 g Mascarpone, 3 EL Zucker, 2 EL Milch, 2 Prisen Zimt, 1 dl Rahm. 20 Löffelbisquits.</p>
<p><strong>Zubereitung</strong> <em>Apfelkompott:</em> Süssmost, Glüweinteebeutel und Zucker in einer weiten Pfanne aufkochen, 2 Minuten kochen lassen und den Teebeutel entfernen. <span id="more-492"></span>Die Äpfel in Spalten schneiden und in 2 Portionen langsam im Apfelsud gar kochen (ca. 10 Min.), herausnehmen und auskühlen lassen. Calvados zum Sud geben. <em>Mascarponemasse: </em>Mascarpone, Zucker, Milch und Zimt in einer Schüssel mit dem Mixer gut vermischen. Den Rahm steif schlagen und sorgfältig unter die Mascarponemasse heben. Kalt stellen. <em>Anrichten</em>: Die Löffelbisquits im Apfelsud tränken, auf einem Teller nebeneinander anrichten. Masarponemasse darauf verteilen. Apfelstückli darauf anrichten und mit Zimt leicht bestäuben. Servieren. En Guete! Der Zürcher Gruppe mit Adrian, Andri, Daniel, Sandro und Tom hat das delikate und überraschende Dessert wunderbar geschmeckt!</p>
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		<title>Broccoli-Gorgonzola-Suppe</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Feb 2012 16:44:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>queeradmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein leckeres Winterrezept aus der Feder der britischen Starköchin Nigella Lawson (52, «Nigella Express») – kürzlich gekocht in der Zürcher Gruppe mit Adrian, Andri, Daniel, Sandro und Tom. Ein schneller Genuss, ideal auch als Vorspeise! Zutaten (4 Pers als Hauptgang, 8 Pers als Vorspeise) 6 Frühlingszwiebeln, 1 Kilo Broccoli, 1,25 Liter Gemüsebouillon, 200 g Gorgonzola [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein leckeres Winterrezept aus der Feder der britischen Starköchin Nigella Lawson (52, «Nigella Express») – kürzlich gekocht in der Zürcher Gruppe mit Adrian, Andri, Daniel, Sandro und Tom. Ein schneller Genuss, ideal auch als Vorspeise!<span id="more-484"></span></p>
<p><strong>Zutaten</strong> (4 Pers als Hauptgang, 8 Pers als Vorspeise) 6 Frühlingszwiebeln, 1 Kilo Broccoli, 1,25 Liter Gemüsebouillon, 200 g Gorgonzola (oder Stilton), Thymian nach Belieben, 1 entkernte Chilischote, Pfeffer aus der Mühle</p>
<p><strong>Zubereitung</strong> Die Frühlingszwiebeln schneiden und in einer grossen Pfanne einige Minuten in Olivenöl andünsten. Broccoli waschen und rüsten und mit dem Thymian zugeben, 1 Minute mitdünsten. Die heisse Bouillon und den zerkleinerten Käse dazu geben. Aufkochen und während 6-7 Minuten köcheln lassen. Das Ganze mit dem Stabmixer fein pürieren und nochmals kurz aufkochen. Mit Pfeffer abschmecken. Anrichten und mit der feingehackten Chilischote garnieren.</p>
<p><em> </em></p>
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		<title>2. Open Diner Bern war Schlemmen à gogo</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Feb 2012 15:44:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>queeradmin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Tolle Leute-Mix, viel gute Laune und ein leckeres Buffet: Das 2. Open Diner in Bern von QueerMeal het gfägt! Nach kleinen, feinen Apéro-Häppchen zu einem kühlen Weissen aus der Toskana hatte man die Wahl zwischen einer Karottensuppe mit Ingwer und einer Kürbiscremesuppe, konnte einen frischen Herbstsalat mit gerösteten Kernen geniessen, vom Böhmischen Gulasch und den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong></strong><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Times New Roman;">Tolle Leute-Mix, viel gute Laune und ein leckeres Buffet: Das 2. Open Diner in Bern von QueerMeal het gfägt! Nach kleinen, feinen Apéro-Häppchen zu einem kühlen Weissen aus der Toskana hatte man die Wahl zwischen einer Karottensuppe mit Ingwer und einer Kürbiscremesuppe, konnte einen frischen Herbstsalat mit gerösteten Kernen geniessen, vom Böhmischen Gulasch und den Shrimps <span id="more-476"></span>sowie Coquilles Saint-Jaques in einer rassigen Tomatensauce probieren, verschiedene Käsesorten schlemmen und zum Schluss der Versuchung mit einem Orangenparfait oder selbstgemachtem Nidlechueche nachgeben. Dazu gab es einen fruchtigen Südafrikaner oder einen exquisiten Rioja Reserva, später einen edlen Porto Jahrgang 98 und am Schluss selbstgebrannten Apfelschnaps. </span></span></p>
<p><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Times New Roman;">Natürlich gehen unsere Open Diners in Bern weiter. Wann das sein wird, erfahren alle, die schon mal teilgenommen haben, per Mail. Für «Neulinge» wird der nächste Termin auf unserer Homepage sowie über Facebook bekannt gegeben. C u there!<br />
</span></span></p>
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		<title>Pfeffersauce</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 18:51:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>queeradmin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zutaten: 1 Zwiebel, 2 EL Pfefferkörner, 2,5 dl Portwein, 2,5 dl Kalbs- oder Rinderfond, 2 dl Rahm. Zubereitung: Die Zwiebeln sehr fein schneiden und in reichlich Butter glasig dünsten. Die Pfefferkörner mit dem Pfannenboden oder im Mörser etwas zerdrücken und zu den Zwiebeln geben. Etwas weiter dünsten – es entsteht ein betörender Pfefferduft! Den Portwein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zutaten:</strong> 1 Zwiebel, 2 EL Pfefferkörner, 2,5 dl Portwein, 2,5 dl Kalbs- oder Rinderfond, 2 dl Rahm.</p>
<p><strong>Zubereitung:</strong> Die Zwiebeln sehr fein schneiden und in reichlich Butter glasig dünsten. Die Pfefferkörner mit dem Pfannenboden oder im Mörser etwas zerdrücken und zu den Zwiebeln geben. Etwas weiter dünsten – es entsteht ein betörender Pfefferduft! <span id="more-462"></span>Den Portwein dazugeben und auf ein Drittel einkochen, den Fond dazugeben und ebenfalls einkochen. Den Rahm dazugeben und nur noch warmhalten. Nach Belieben weitere Pfefferkörner dazumischen.</p>
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		<title>Marroni-Mousse</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 18:49:57 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>

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		<description><![CDATA[Zutaten: 4 Eier, 375 g Maroni Püree, 1/2 Liter Schlagrahm, 4 EL Zucker, Kirsch, einige Datteln und Trauben, Ahornsirup, Caramel. Zubereitung: Eier teilen, Eigelb mit Zucker schaumig rühren. Eiweiss zu Schnee schlagen, Rahm steif schlagen. Maroni-Püree mit Kirsch weichrühren, danach das Püree mit Eigelb mischen und glattrühren. Den Rahm und den Eischnee darunterziehen und kühl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zutaten:</strong> 4 Eier, 375 g Maroni Püree, 1/2 Liter Schlagrahm, 4 EL Zucker, Kirsch, einige Datteln und Trauben, Ahornsirup, Caramel.</p>
<p><strong>Zubereitung: </strong>Eier teilen, Eigelb mit Zucker schaumig rühren. Eiweiss zu Schnee schlagen, Rahm steif schlagen. Maroni-Püree mit Kirsch weichrühren, danach das Püree mit Eigelb mischen und glattrühren. Den Rahm und den Eischnee darunterziehen und kühl stellen. <span id="more-460"></span>Die Datteln und die Trauben mit Ahornsirup und Caramel köcheln lassen. In Schalen oder Dessertteller abfüllen und mit Datteln und Trauben dekorieren. Evtl. noch Granatapfelkerne dazugeben.</p>
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		<title>Basel kocht, zum Zweiten</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 18:11:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>queeradmin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Kochgruppe Basel und Region bestehend aus Dieter, Philipp und Daniel, hat sich am 25. November zum zweiten Mal getroffen. Leider sind wir immer noch ein kleines 3er-Grüppchen aber wir haben es trotzdem gut zusammen. Aufgrund der Jahreszeit haben wir uns den Herbst-Gerichten zugewandt. So musste unbedingt Wildfleisch auf den Tisch. Also war guter Rat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kochgruppe Basel und Region bestehend aus Dieter, Philipp und Daniel, hat sich am 25. November zum zweiten Mal getroffen. Leider sind wir immer noch ein kleines 3er-Grüppchen aber wir haben es trotzdem gut zusammen. Aufgrund der Jahreszeit haben wir uns den Herbst-Gerichten zugewandt. So musste unbedingt Wildfleisch auf den Tisch. Also war guter Rat teuer, wenn es dann nicht Pfeffer sein soll. <span id="more-447"></span>Daher den Metzger des Vertrauens fragen und so hat Philipp eine Trouvaille erstehen können: Hirschfilet aus der Region. Dazu Spätzli oder Knöpfli und natürlich ein Rotkraut. Zur Vorspeise sollte es ein einfacher Nüsslisalat mit Ei sein und dann ein Dessert welches uns Philipp wieder kredenzte. Eine Maroni-Mousse mit Früchten. Beim Einkauf vom Rotkohl und den weiteren Zutaten, stiess Daniel beim Grossverteiler auf Wildpastete. Dies wäre doch eine ideale Ergänzung zu der Vorspeise. Gekauft! Nach dem Einkauf sah dann unser Menu wie folgt aus:</p>
<ul>
<li>Wildpastete mit Nüsslisalat und Ei</li>
<li>Hirschfilet mit Knöpfli, Rotkraut mit Maroni und Apfel mit Preiselbeeren</li>
<li>Maroni-Mousse mit Früchten</li>
</ul>
<p>Das Rotkraut, ist wohl auch eine Beilage, welche kein Rezept braucht. Es gibt vermutlich unzählige Familien-Rezepte für das beste Rotkraut weit und breit. Wir haben uns für ein Rotkraut mit glasierten Maroni entschieden. Rotkraut nach Art des Hauses zubereiten, Maroni gibt’s im TK-Beutel und müssen nur noch glasiert und gekocht werden. Mischen und fertig. Knöpfli haben wir mit dem Betty-Bossy-Spätzler gemacht, damit diese nicht so fein werden wurde der Teig etwas fester zubereitet. In siedendes Wasser „pressen“ (der Spätzler ist ein Zylinder durch den man den Teig durchdrückt), danach kurz in der Bratpfanne in Butter schwenken und fertig. Die Aepfel (Boskop), schälen und in Butter in der Bratpfanne bei kleiner Hitze langsam Braten bis sie gar sind. Die Krönung, das Hirschfilet. Wir gestehen, keiner von uns dreien hatte je Hirschfilet gegessen, schon gar nicht aus heimischer Jagd. Das Rezept vom Metzger des Vertrauens lautet: In Bratbutter anbraten, salzen und pfeffern und während einer Stunde bei 70 Grad im Backofen garen, also erneut etwas mit Niedergartechnik. Für die Knöpfli gab es noch eine selbst gemachte Pfeffersauce. Das Fleisch war aber ohne Sauce ein Gedicht! Die weiteren Rezepte finden sich in der Rezept-Sektion von queermeal.ch</p>
<p>PS. Wer in Basel mitkochen möchte, ist herzlich eingeladen. Es hat noch Platz! Interessenten melden sich unter info@queermeal.ch</p>
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		<title>Nächstes Open Diner: Melde dich an!</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 18:00:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>queeradmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Das nächste Open QueerMeal-Diner findet am Samstag, 4. Februar 2012 in Bern statt. Gastgeber ist Philipp. Er wohnt in unmittelbarer Nähe zum Hauptbahnhof. An seinem Tisch haben rund 10 Leute Platz. Ca. 5 Teilnehmer sind bereits gesetzt, weitere 5 aus Bern und Umgebung können sich nun anmelden. Wer zuerst mailt, mealt zuerst. Anmeldungen sind über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das nächste Open QueerMeal-Diner findet am Samstag, 4. Februar 2012 in Bern statt. Gastgeber ist Philipp. Er wohnt in unmittelbarer Nähe zum Hauptbahnhof. An seinem Tisch haben rund 10 Leute Platz. Ca. 5 Teilnehmer sind bereits gesetzt, weitere 5 aus Bern und Umgebung können sich nun anmelden. Wer zuerst mailt, mealt zuerst. Anmeldungen sind über info@queermeal.ch möglich. <span id="more-441"></span>Der Hauptgang und die einzelnen Gänge des Menus werden besprochen, wenn die Teilnehmerliste feststeht.</p>
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		<title>Open Diners in Bern gehen weiter</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 17:58:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>queeradmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Open QueerMeal-Diner in Bern fand grossen Anklang. Da sich in der Bundesstadt bis dato nur eine fixe Gruppe bilden konnte/wollte, kamen Peter und Pesche aus Bern die Idee, ein offenes Diner zu veranstalten. Rund 11 Personen fanden sich am Samstag, 5. November,  in froher Runde ein zu einem feudalen 6-Gänger mit Amuse Bouche, Herbst-Salat, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Open QueerMeal-Diner in Bern fand grossen Anklang. Da sich in der Bundesstadt bis dato nur eine fixe Gruppe bilden konnte/wollte, kamen Peter und Pesche aus Bern die Idee, ein offenes Diner zu veranstalten. Rund 11 Personen fanden sich am Samstag, 5. November,  in froher Runde ein zu einem feudalen 6-Gänger mit Amuse Bouche, Herbst-Salat, Kürbiscreme-Suppe und Hirschgeschnetzeltem sowie einer vorzüglichen Auswahl an Weinen. <span id="more-437"></span>Natürlich fehlten auch die Käseplatte und ein süsser Abschluss nicht. Und da jeder der Teilnehmer etwas beigetragen hat zum kulinarischen Gelingen, war auch genug Zeit für Talk und Smalltalk.</p>
<p>Nun werden die Berner Open Diners fortgeführt. Auf diese Weise können kochfreudige &#8220;Giele&#8221; aus Bern und Umgebung bei QueerMeal mitmachen, ohne sich für weitere Daten verpflichten zu müssen. Auch bei den offenen Diners steht es jedem offen, sich zu einer geschlossenen Gruppe zusammenzutun. Wir möchten mit diesen gemeinsamen, unkomplizierten Essen Möglichkeiten schaffen, in ungezwungenem Rahmen neue Leute kennen zu lernen oder neue Gruppen zu bilden. Chacun à son goût. Jeder nach seinem Geschmack. Für die Open Diners gelten die gleichen Regeln, wie bei den festen Gruppen. Jeder trägt etwas zum leckeren Mahl bei. Die Kosten werden am Schluss durch alle Teilnehmer geteilt.</p>
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		<title>Tarte Tatin</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 22:11:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>queeradmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Zutaten (6-8 Pers.): 500 g Kuchenteig (fertig), 230 g Zucker, 70 g Butter, 1 kg  Äpfel Zubereitung: Die Äpfel schälen, entkernen und halbieren. Die Butter in einer Pieform (30 bis 36 cm Durchmesser) zerlassen und den Zucker einstreuen. Die Apfelhälften mit der Wölbung nach oben dicht nebeneinander in die Form schichten und 15 bis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Zutaten</strong> (6-8 Pers.): 500 g Kuchenteig (fertig), 230 g Zucker, 70 g Butter, 1 kg  Äpfel</p>
<p><strong>Zubereitung: </strong> Die Äpfel schälen, entkernen und halbieren. Die Butter in einer Pieform (30 bis 36 cm Durchmesser)  zerlassen und den Zucker einstreuen. Die Apfelhälften mit der Wölbung   nach oben dicht nebeneinander in die Form schichten und 15 bis 20   Minuten <span id="more-401"></span>auf der Herdplatte brodeln lassen, bis der Zucker schön   karamellisiert ist. Die Form etwas auskühlen lassen. Den Backofen   vorheizen auf ca. 200 bis 220 °C. Den Teig ausrollen, auf die Äpfel   legen und die Ränder an der Form gut andrücken. Die Torte im Ofen etwa   20 bis 25 Minuten goldbraun und knusprig backen. Die Torte stürzen, warm und mit Schlagrahm oder Vanilleglace servieren.</p>
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<p>&nbsp;</p>
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		<title>Mille feuilles aux saumon</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 22:11:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>queeradmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rezepte]]></category>

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		<description><![CDATA[Zutaten (ca. 6 Pers.): 1 fertiger Blätterteig (rechteckig), ca. 400 g Rauchlachs, 200 g Crème fraîche, 180 g Nature-Joghurt, 2 EL Zitronensaft, 3 Blatt Gelatine, ½ Apfel säuerlich, 35 g frischer Meerrettich gerieben oder aus dem Glas, 0.5 dl kräftige Rindsbouillon, Dill Zubereitung: Backofen vorheizen 200 Grad (Umluft 180 Grad). In der Zwischenzeit Meerrettichschaum zubereiten. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zutaten </strong>(ca. 6 Pers.)<strong>:</strong> 1 fertiger Blätterteig (rechteckig), ca. 400 g Rauchlachs, 200 g Crème fraîche, 180 g Nature-Joghurt, 2 EL Zitronensaft, 3 Blatt Gelatine, ½ Apfel säuerlich, 35 g frischer Meerrettich gerieben oder aus dem Glas, 0.5 dl kräftige Rindsbouillon, Dill</p>
<p><strong>Zubereitung: </strong>Backofen vorheizen 200 Grad (Umluft 180 Grad). In der Zwischenzeit Meerrettichschaum zubereiten. Gelatine nach Anleitung einweichen. <span id="more-411"></span>In der warmen Bouillon auflösen. Zitronensaft pressen und Apfel und Meerrettich dazureiben. Zwischen durch mischen, damit die Mischung nicht braun wird. Mischung, zusammen mit Crème fraîche und Joghurt, in ein Gefäss geben. Alles mit dem Handrührgerät schaumig schlagen. Die aufgelösten Gelatineblätter unterziehen. Abschmecken mit Pfeffer und Salz. Kühlstellen bis der Gelierprotzes beginnt. Blätterteig mit Backpapier auf ein Blech legen und gleichmässig und dicht mit einer Gabel einstechen, mit einem zweiten Blech beschweren damit  der Teig nicht so stark aufgeht. Goldbraun backen, ca. 20 Minuten. Auf Gitter Auskühlen lassen. Ausgekühlter Blätterteig auf ca. 24 cm x 30 cm begradigen und in 3 gleich grosse Stücke schneiden, ca. 10 cm breit. Erster Blätterteigstreifen mit 1/5 des Meerrettichschaums bestreiche und mit Lachsbelegen, ein weitere Schicht Meerrettichschaum. Eine Schicht beträgt nun ca. 1 ½ cm. Zweites Blätterteigstreifen darauf legen und Schritt 1 wiederholen. Drittes Blätterteigstreifen darauf legen und mit Meerrettichschaum bestreichen. Zum Schluss unregelmässig gefüllte, seitliche Kannten mit Meerrettichschaum ausstreichen. Kühlstellen bis alles fest ist ca. 3 bis 4 Stunden. Bei wenig Zeit ev. im Tiefkühler. Oberfläche mit Dill gleichmässig bestreuen. Das Schneiden der Schnitten muss sehr sorgfältige gemacht werden. Ein Holzklotz oder Schneidbrett am unteren Rand als Anschlag verwenden. Scharfes Messer mit Wellenschliff verwenden. Vom oberen Rand her zum Anschlag schneiden. Messe fast senkrecht halten. Schneiden von oben würde die Masse herausdrücken. Alles in 6, gleich grosse Stücke schneiden. Auf Teller anrichten und Garnieren mit Kapern, Zwiebelringen, ev. halbierten Cherry-Tomaten, Zitronenscheiben. Kann auch vorbereitet und tiefgekühlt werden.</p>
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